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Forschungsnews

Neuigkeiten im Bereich Forschung, Publikationen, Konferenzen und Auszeichnungen der SRH Berlin University of Applied Sciences und ihrer Forscherinnen und Forscher.

News

Juni 2022

DAAD-Forschungsstipendium für argentinische Professorin für dreimonatigen Aufenthalt am Institute for Cultural Diversity Studies (ICDS) 


Prof. Dr. Fabiola de la Precilla (Facultad de Artes, Universidad Nacional de Córdoba, Argentinien) ist von Mai bis Juli 2022 als Gastwissenschaftlerin an unserem Institute for Cultural Diversity Studies
Prof. de la Precilla wird im Bereich Kreativität und kulturelle Vielfalt lehren und zusammen mit Prof. Dr. Arta Ante an dem Projekt forschen: "Artivismus (Art +Activismus) und sozial engagierte Kunst: Eine vergleichende Analyse von künstlerischen Performances in Argentinien, Chile und Berlin und deren Auswirkungen auf neue Diskurse und soziale Bewegungen". Sie wird in den Büros von Prof. Arta Ante im BSDC und BSM der SRH Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin wohnen und ist unter der folgenden E-Mail-Adresse zu erreichen: fabidelaprecillartesemiotica@gmail.com

 

Juni 2022

Medienprojekt "Die Sicherheitsbotschafter" im Rahmen einer Anwendungsforschung gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) gestartet

Studierende der School of Popular Arts (SOPA) der SRH Berlin University of Applied Sciences haben gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) das Medienprojekt „Sicherheitsbotschafter“ gegründet.

Im Rahmen des DGAP Drittmittel-Förderprojektes „Vermittlung und Dialog in der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik“ ist das Projekt im September 2021 unter Federführung von Dr. Christian Mölling, Forschungsdirektor der DGAP, und Prof. Dr. Michael Beuthner, Professor für Journalismus und PR an der SOPA, entstanden, dessen Kern eine studentische Redaktion als Lehr- und Lernwerkstatt ist. Im Sinne angewandter Wissenschaft zielt das Projekt darauf ab, neue Kommunikationsformen, Formate und Narrative für komplexe Themen zu entwickeln und somit durch praktisches Experimentieren neues Wissen zu generieren.

Ziel des auf zwei Jahre angesetzten Projektes ist es, eine informierte(re) und realitätsnähere Debatte über sicherheitspolitische Risiken und politische und militärische Antworten zu ermöglichen und somit zur Meinungs- und Konsensbildung unter einer großen Bandbreite von Akteuren beizutragen. 

Zu den Zielgruppen zählen neben MdBs und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem auch Multiplikatoren wie Stiftungen, die Presse, Parteizentralen, organisierte Öffentlichkeit/NGOs, Expertinnen und Experten in Think Tanks und Ministerien und insbesondere die jüngere Generation der Gesellschaft. 

Die Redaktion erstellt u. a. kurze Inputs zu Facts & Figures, vermittelt Informationen zu aktuellen Themen und/oder Grundlagenwissen und lädt diverse Gäste und Experten zu längeren, talkbasierten Video-Formaten ein. Die Redaktion arbeitet dabei politisch neutral, geprägt durch eine neugierige Herangehensweise, stellt viele Fragen und ordnet Situationen oder Themen auf Grundlage von relevanten Fakten ein.

Hintergrund: 

Aktuelle Risiken (Corona 2020), Krisen (Afghanistan 2021) und Kriege (Ukraine 2022) zeigen immer wieder, dass sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern oftmals undifferenziert und ohne klare Benennung der Risiken und Optionen über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen diskutiert wird. Militäraverse Positionen setzen oftmals den Ton. Dieses Umfeld erschwert die sachbezogene Meinungsbildung und Entscheidungsfindung über sicherheits- und verteidigungspolitische Fragen für Abgeordnete und die Öffentlichkeit. Durch den jüngst erfolgte Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine mitten in Europa verändern sich die Dynamik und die Sichtweisen im gesamten Diskurs derzeit allerdings grundlegend. 

Die erste Podcast-Folge ist hier zu sehen: 

 https://youtu.be/nNwXbF5l-kk

Hier geht es zur Subsite DGAP zum Forschungsprojekt:

https://dgap.org/de/forschung/programme/programm-sicherheit-und-verteidigung/die-sicherheitsbotschafter

 

Mai 2022

Professorin Dr. Brigitte Biehl  gewinnt den Forschungspreis 2020

Der Forschungspreis der SRH Berlin University of Applied Sciences wird jährlich in Würdigung der wissenschaftlichen Verdienste der Preisträger:in verliehen. Berücksichtigt werden alle Publikationen, eingeworbene Drittmittel und forschungsbezogene Ehrungen, die bis zum 31. Dezember erfolgten. 

Beim SRH Frühlingsfest im BrewDog DogTap Berlin am Donnerstag, 05. Mai 2022 wurde der Forschungspreis vom Vizepräsidenten Forschung und Transfer Professor Dr. Carsten Schermuly an Professorin Dr. Brigitte Biehl verliehen. Professorin Dr. Brigitte Biehl hatte sich im Jahr 2020 durch Ihre Forschungsleistungen wie unter anderem Buchpublikationen wie „Management in der Kreativwirtschaft“ und „Leadership in Game of Thrones“ und referierte Artikel wie ‘Women ‘in motion’’: The kinaesthetic viewing experience in Chinese viral advertising films’ gegen zahlreiche andere forschungsstarke Bewerber:innen durchgesetzt. 

Wir gratulieren Professorin Dr. Brigitte Biehl und wünschen noch viel Erfolg für weitere Forschungsvorhaben!

Mai 2022

Studierende werden gemeinsam mit Professor Dr. Alexander Illiev mit dem BEST PAPER Crystal Award ausgezeichnet - International Conference on Computer Systems and Technologies

Professor Alexander Iliev, Mayank Dewli, Muhsin Kalkan, Preeti Prakash Kudva und Rekha Turkar nahmen an der "The CompSysTech'21 International Conference" teil und präsentierten am 19. Juni 2021 ihr Papier mit dem Titel "Acoustic Event Detection and Sound Separation for security systems and IoT devices".

Der Vortrag wurde vom internationalen Programmkomitee mit dem BEST PAPER Crystal Award ausgezeichnet. Die Konferenz fand an der Universität von Ruse (Bulgarien) am 18-19. Juni 2021 statt.

Menschen können ein Ereignis oder eine Umgebung leicht identifizieren, indem sie ein Bild betrachten. Verschiedene Objekte innerhalb eines Bildes beschreiben ein Ereignis oder einen Ort. In ähnlicher Weise können verschiedene Klänge ein akustisches Ereignis beschreiben. Wohn-, Innenraum- oder Industrieumgebungen können durch eine Reihe von verschiedenen Audiosignalen definiert werden. Wenn wir an Audiodaten denken, denken wir an Musik und Sprache. Die verschiedenen Arten von Audiodaten enthalten jedoch eine große Anzahl unterschiedlicher Geräusche. Das menschliche Gehirn kann Geräusche wie das Zusammenstoßen zweier Fahrzeuge, das Weinen einer Person oder eine Bombenexplosion erkennen. Wenn wir solche Geräusche hören, können wir die Quelle des Geräuschs und das Ereignis, das sie verursacht hat, identifizieren. Wir können künstliche Systeme bauen, die akustische Ereignisse genau wie Menschen erkennen können. Akustische Ereigniserkennung (AED) ist eine Technologie, die zur Erkennung akustischer Ereignisse eingesetzt wird. Wir können nicht nur das akustische Ereignis erkennen, sondern auch die Zeitdauer und den genauen Zeitpunkt des Auftretens eines Ereignisses bestimmen. In dieser Arbeit wurden Convolutional Neural Networks (CNNs) zur Klassifizierung von Umgebungsgeräuschen eingesetzt, die mit bestimmten akustischen Ereignissen verbunden sind. Die Klassifizierung und Erkennung von akustischen Ereignissen hat zahlreiche reale Anwendungen, wie z. B. die Erkennung von Anomalien in industriellen Instrumenten und Maschinen, intelligenten Heimsystemen, militärischen und Sicherheitsanwendungen, die Kennzeichnung von Audiodaten und die Entwicklung von Systemen zur Unterstützung hörgeschädigter Personen. Während Umgebungsgeräusche eine Vielzahl von Geräuschen umfassen können, haben wir uns in unserer Studie speziell auf bestimmte Stadtgeräusche konzentriert und CNNs verwendet, die traditionell zur Klassifizierung von Bilddaten eingesetzt werden. Das Modell ist in der Lage, einer Audiodatei ein Klassifizierungsetikett zuzuweisen und verschiedene Umweltgeräusche mit großer Genauigkeit zu identifizieren.

 

April 2022

Der Springer VS Verlag hat seit dem 7.4. die neue Publikation von Prof. Dr. Michael Beuthner veröffentlicht. Prof. Dr. Michael Beuthner ist Mitherausgeber des Sammelbandes mit 15 Beiträgen zu einem derzeit hochbrisanten und aktuellem Thema und auch Autor.

Corona-Pandemie, Klimawandel, Terrorismus, Flüchtlings- und Wirtschaftskrise, Militäreinsätze in Afghanistan und Mali, Abgasskandal etc. Die Liste der Risiken, Krisen und Konflikte ist lang, und die „Fälle“ sind zunehmend komplex. Wie steht es um die professionelle Kommunikation darüber? Ist sie hinreichend transparent und achtsam-kritisch, oder vielmehr interessengeleitet und oberflächlich? Interne Strukturen und Vorgaben sowie dynamische externe Rahmenbedingungen erschweren die Kommunikation. Es mangelt mitunter an Formaten, Möglichkeiten, Ressourcen, Mut oder auch Expertise und Können. Diejenigen, die bei Risiken und Krisen professionell Öffentlichkeit herstellen (müssen), kommunizieren möglicherweise nicht ausreichend (gut) miteinander und haben dabei die Optionen sozialer Medien und deren Akteure (noch) nicht regelmäßig im Blickfeld. Das vielschichtige Beziehungsgeflecht der Kommunikatoren bietet scheinbar mehr Irritations- als Synergiepotentiale.

Der Sammelband bündelt erstmalig in dieser Form interdisziplinäre Erfahrungswerte und Erkenntnisse von Akteuren aus Journalismus, Politik, Wissenschaft, Umwelt und Gesundheit. Dadurch werden Herausforderungen und Chancen medialer Vermittlung von Risiken und Krisen identifiziert und zugleich die Notwendigkeit und Ansatzpunkte für eine explizit auf dieses Thema ausgerichtete Ausbildung verdeutlicht:

Beuthner, M., Bomnüter, U., & Kantara, J. A. (2022). "Risiko- und Krisenkommunikation auf dem Prüfstand: Herausforderungen für eine überfällige Qualitätsinitiative. In: Beuthner, M., Bomnüter, U., & Kantara, J. A. (Hrsg.), Risiken, Krisen, Konflikte. Herausforderungen und Perspektiven medialer Vermittlungen (S. 1-23). Wiesbaden: Springer VS.

Weitere Infos unter: 

https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-36195-2?noAccess=true

April 2022

Neue Videoreihe zu „Gender und Leadership“

Brigitte Biehl produziert eine Serie von animierten Videos, die Führungstheorie wie und Führungspraxis aus dem kritischen Blickwinkel der Genderforschung beleuchten.

Führung ist mehr als ein abstraktes Konzept. Hinter dem Begriff stehen echte Menschen aus Fleisch und Blut. Ihre verschiedenen geschlechtlichen Identitäten führen nach wie vor zu Ungleichbehandlung – das verdeutlicht die Videoreihe.

Damit reagiert Prof. Dr. Brigitte Biehl auf eine Bildungslücke, die im wissenschaftlichen wie öffentlichen Bewusstsein klafft. „Bisher hat die Managementforschung das Thema ‚Gender‘ weitestgehend ignoriert und unterbelichtet. Führung wurde als rational, körperlos und objektiv betrachtet. Das ist sie aber nicht!“, unterstreicht die Expertin. „Führung ist zwischenmenschlich, Führung ist beeinflusst von sozialen Geschlechterklischees und Rollenmodellen, Führung hat etwas mit dem Geschlecht zu tun.“

Das Thema Gender und Leadership wird in einem eigenen Modul im B.A. Creative Industries Management bearbeitet – gerade die Kreativwirtschaft gilt als Innovationsquelle für neue Arbeitsmodelle und Vorreiter für Gender Diversity. Ebenso werden Gender-Fragen im von Biehl geleiteten M.A. International Management „Creative Leadership“ erarbeitet. Das Leuchtturmprojekt „Creativity for Diversity“ erforscht, wie künstlerische Methoden Geschlechtergleichheit fördern können.

Die Videos sind entstanden im Rahmen der von Biehl gehaltenen Gastprofessur für Gender & Queer Studies in Leadership an der FernUniversität in Hagen, dort assoziiert mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Personalführung und Organisation (Prof. Dr. Jürgen Weibler).

Videoreihe

Pressemitteilung der FernUniversität in Hagen 

 

 

April 2022

Instrument zur Messung der Empowermentkultur veröffentlicht 

Carsten Schermuly, Jan Koch, Laura Creon, Ivana Drazic und Carolin Graßmann haben auf der theoretischen Basis des psychologischen Empowermentkonzepts in vier Studien ein Instrument zur Messung der Empowermentkultur entwickelt und validiert. Das Paper “Developing and Testing an Instrument to Measure the Culture for Psychological Empowerment in Organizations (IMPEC)” wurde im European Journal of Psychological Assessment veröffentlicht. Link: https://doi.org/10.1027/1015-5759/a000708

Leadership styles and psychological empowerment

Das Journal of Leadership & Organizational Studies hat die Metaanalyse von Carsten Schermuly, Laura Creon, Philipp Gerlach, Carolin Graßmann und Jan Koch zum Zusammenhang verschiedener Führungsstile mit dem psychologischen Empowermenterleben frisch publiziert:

Schermuly, C. C., Creon, L. E., Gerlach, P., Graßmann, C., & Koch, J. (2022). Leadership styles and psychological empowerment: A meta-analysis. Journal of Leadership & Organizational Studies. Advance online publication. http://doi.org/10.1177/15480518211067751 

 

März 2022

Jenseits von Wonder Woman und Superman - Zukunftsweisende Führung in Film und Serien

Die Tagung am 8.3.2022 (Zoom) an der FernUniversität in Hagen unter Beteiligung von Professor*innen der SRH Berlin University of Applied Sciences und des Leuchtturmprojekts „Creativity for Diversity“ beschäftigt sich mit Führung und Gender und nimmt bekannte Filme und Serien als Ausgangspunkt.

Vormittags gibt es Vorträge von internationalen Wissenschaftler*innen, die den Zusammenhang zwischen Macht, Leadership und Geschlecht anhand verschiedener Serien diskutieren und zukunftsweisende und kritische Perspektiven für Führung und Management erarbeiten.

Es geht um hegemoniale Männlichkeit und Möglichkeiten der Veränderung (Prof. Dr. Allison Pullen – Macquarie University, Australien), (Prof. Dr. Marcus S. Kleiner – Vizepräsident Kreativität und Interaktion SRH Berlin University of Applied Sciences), die Maskierung von Gender-Themen in der Führungsforschung (Prof. Dr. Jürgen Weibler, FernUniversität in Hagen), das Lernen mit Film über Führung (Prof. Dr. Brigitte Biehl), und schwarze Frauen, die sich mit mit neuen Führungsstilen in der Kreativwirtschaft durchgesetzt haben (Kathleen Bomani).

Nachmittags bieten Workshops mit verschiedener thematischer Ausrichtung die Möglichkeit für Praxisbeispiele und praktische Übungen in den Bereichen Führung durch Sprache (Dr. Simone Burel) und wirkungsvolles Auftreten (Jana Herz) sowie Karriereverhandlungen (Claudia Irsfeld). Daneben gibt es einen Workshop über den Einbezug von marginalisierten Positionen und der LGBTQIA+ Community in Organisationen (Dr. Saoirse O’Shea) sowie einen Workshop mit künstlerischen Methoden zur Führungskräfteentwicklung (Verena Landau und Brigitte Biehl, IWK).

An der SRH in Berlin werden künstlerische Methoden zur Personal- und Organisationsentwicklung besonders im Kontext des Leuchtturmprojects „Creativity for Diversity“ erforscht (IWK Institut für Weiterbildung und ICDS Institute for Cultural Diversity Studies). In der Lehre zählt dazu auch der Einsatz von ästhetischem Erfahrungslernen, etwa mit Film. Das Thema Gender Diversity wird hierbei hervorgehoben in Bezug auf Management, Organisation und Führung.  

Veranstalter*innen:

  • Prof.* Dr.* Brigitte Biehl (Gastprofessur Gender und Queer Studies an der FernUniversität in Hagen; Professorin an der SRH Berlin University of Applied Sciences, Head of Studies B.A. Creative Industries Management und M.A. International Management „Creative Leadership“ und Direktorin des IWK Institut für Weiterbildung mit dem Leuchtturmprojekt „Creativity for Diversity“)
  • Prof.* Dr.* Jürgen Weibler (FernUniversität in Hagen, Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, insbes. Personalführung und Organisation)
  • Referat Chancengerechtigkeit und Gleichstellungsstelle der FernUniversität in Hagen.

Konferenzwebseite https://www.fernuni-hagen.de/gleichstellung/veranstaltungen/zukunftsweisende-fuehrung.shtml 

Hier finden Sie den Link zur Anmeldung (kostenlos) und das Programm

März 2022

Profilstärkung des Forschungsinstituts Institute of Global Hospitality Research: Markus Schuckert wechselt nach New Hampshire 

Der Wissenschaftliche Direktor des Institute of Global Hospitality Research an der Dresden School of Management wechselt an die University of New Hampshire und übernimmt dort die Leitung der Hotelstudiengänge. Prof. Dr. Markus Schuckert verfügt über langjährige Erfahrungen an der HS Chur, der Hong Kong Polytech und der University New Orleans und übernahm zusätzlich im Gründungsjahr 2019 die wiss. Leitung des Institute of Global Hospitality Research. 

„Es bestätigt uns in unserem Anspruch an eine international vernetzte Forschungseinrichtung, dass Prof. Dr. Schuckert auch weiterhin als wiss. Leiter des Institute of Global Hospitality Research zur Verfügung steht. Mit seinen Erfahrungen aus Europa, Asien und den USA bringt er eine wertvolle Expertise ein, die unser Institut in den anwendungsorientierten Projekten ebenso wie in der strat. Forschung bestens einsetzen kann. Ich danke dem Kollegen Schuckert sehr für sein Engagement“, freut sich Prof. Dr. habil. Carsten Schermuly, VP Forschung und Transfer der SRH Berlin University of Applied Sciences.

Februar 2022

Veröffentlichungen

  • Ein Artikel von Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg mit dem Titel „Generationswechsel“ in: Strategische Personalarbeit in der Transformation - Partizipation und Mitbestimmung für ein erfolgreiches HRM. Hrsg. Rainer Gröber & Inga Dransfeld-Haase, wurde vom Bund-Verlag publiziert.
  • Ein Fachartikel von Prof. Dr. Anabel Ternès mit dem Titel „Digitale Bildung ermöglichen“ wurde vom Verantwortung. Das Magazin für Nachhaltigkeit, CSR und innovatives Wachstum, FAZ Institut publiziert.
  • Ein Fachartikel von Prof. Dr. Anabel Ternès mit dem Titel „Ein neues nachhaltiges Bildungswesen ist nötig: Als Fundament für eine nachhaltige Entwicklung sowie für unsere Gesellschaft und Umwelt“ wurde vom Bulletin Online 2022 BCCG Future Relations und gemeinsame Zukunftsthemen publiziert.

 

Januar 2022

Forschungsprojekt: Optimierung der Risiko- und Krisenkommunikation von Regierungen, Behörden und Organisationen der Gesundheitssicherung (MIRKKOMM)

Die SRH Berlin University of Applied Sciences untersucht die Risiko- und Krisenkommunikation in der Corona-Pandemie

Die SRH Berlin University of Applied Sciences ist seit November 2021 an einem großangelegten Forschungsprojekt beteiligt, in den es um die Analyse der Risiko- und Krisenkommunikation von Regierungen, Behörden und Organisationen der Gesundheitssicherung in der Corona-Pandemie geht. Dabei untersucht ein Forschungsteam an der SRH Berlin School of Popular Arts (SOPA) unter Leitung von Prof. Dr. Michael Beuthner erstmals, welche Anforderungen und Erwartungen speziell Journalist*innen und Social-Media-Akteure an den Content solcher Einrichtungen haben, wie sie damit umgehen, und wie und warum sie mittels eigener visueller Gestaltungsmittel ihre spezifischen Beiträge daraus erstellen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das auf drei Jahre angelegte Projekt im Rahmen des Programms “Forschung für die zivile Sicherheit” (mit 313.000 Euro).

 

November 2021

Veröffentlichungen

  • Ein Buch von Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg und Susanne Bachmann mit dem Titel „Effiziente Krisenkommunikation – transparent und authentisch“ wurde von Springer Gabler publiziert.
  • Ein Hörbuch von Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg mit dem Titel „30 Minuten Wirkungsvoll kommunizieren“ wurde vom GABAL-Verlag publiziert.
  • Ein Artikel von Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg mit dem Titel „Generationswechsel“ in: Strategische Personalarbeit in der Transformation - Partizipation und Mitbestimmung für ein erfolgreiches HRM. Hrsg. Rainer Gröber & Inga Dransfeld-Haase, wurde vom Bund-Verlag publiziert.

September 2021

Nach 2020 geht der Coaching Research Paper of the Year Award der Henley Business School erneut an die SRH. Prof. Dr. Carolin Graßmann und Prof. Dr. Carsten Schermuly gewinnen diesen für den Artikel "Coaching with Artificial Intelligence: Concepts and Capabilities", der in der Human Resource Development Review veröffentlicht wurde.

In dem Artikel wird das Coachingprozessmodell von Stephen Palmer als Basis genutzt und mit den AI-Kriterien von Brynjolfsson und Mitchell (2017) geprüft, welche Prozessschritte künstliche Intelligenzen im Coaching potentiell übernehmen können.

August 2021

Faktor Menschlichkeit: Erfolgsgarant für Digital Leadership

Ein Artikel von Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg  mit dem Titel „Faktor Menschlichkeit: Erfolgsgarant für Digital Leadershipin: Sonderband Zukunft der Arbeit (Human Resources Consulting Review. Band 12). Hrsg. Jens Nachtwei & Antonia Sureth, wurde von VQP publiziert.

Future Skills. 30 Zukunftsentscheidende Kompetenzen und wie wir sie lernen können

Ein Buch herausgegeben von Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg, Peter Spiegel, Arndt Pechstein und Annekathrin Grünberg  mit dem Titel „Future Skills. 30 Zukunftsentscheidende Kompetenzen und wie wir sie lernen können.wurde von Vahlen publiziert.​​​

„Ferngesteuert?! Hin zur Digitalen Souveränität

Ein Buch geschrieben von Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg mit dem Titel „Ferngesteuert?! Hin zur Digitalen Souveränität.wurde von Springer publiziert.

 

Juli 2021

81st Academy of Management Annual Meeting

Am 31.07.2021 hat Jan Koch das gemeinsam mit Carsten Schermuly erarbeitete Paper „Managing the Crisis: How COVID-19 Demands Interact with Agile Project Management in Predicting Employee Exhaustion“ auf dem 81ten Academy of Management Annual Meeting präsentiert. Das Annual Meeting ist die größte internationale Management-Konferenz und hat dieses Jahr virtuell stattgefunden. Der Abstract ist über die Konferenzseite abrufbar.

81st Academy of Management Annual Meeting

Am 31.07.2021 hat Laura Creon das gemeinsam mit Carsten Schermuly erarbeitete Paper mit dem Titel „Welcome to our (divided) team: Perceived subgroups and LMX during newcomer socialization“ auf dem 81ten Academy of Management Annual Meeting präsentiert. Das Annual Meeting ist die größte internationale Konferenz im Bereich Management und hat dieses Jahr virtuell stattgefunden. Der Abstract ist hier einsehbar.

32nd International Congress of Psychology

Am 22.07.2021 hat Laura Creon das gemeinsam mit Carsten Schermuly erarbeitete Paper mit dem Titel „A new pathway to training transfer: Psychologically empowered training participants“ beim 32ten International Congress of Psychology präsentiert. Der Vortrag war Teil des Symposiums „Contemporary developments in training and learning in the workplace“, welches sie zusammen mit Carolin Graßmann (VICTORIA Internationale Hochschule) und Julian Decius (Universität Paderborn) organisiert hatte. Die internationale Konferenz findet alle vier Jahre statt und gehört zu den größten im Bereich Psychologie weltweit. Dieses Jahr fand die Konferenz virtuell statt.

Prof. Dr. Carsten Schermuly wurde vom Personalmagazin in die Gruppe der 40 führenden HR-Köpfe 2021 gewählt. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten in den Kategorien Management, Wissenschaft und Beratung, die mit ihren Themen das Personalwesen in Deutschland vorangebracht haben. Schermuly wurde vor allem für seine Forschungsarbeiten im Bereich New Work und Coaching geehrt. Zur Videolaudatio geht es hier:

www.youtube.com/watch

Juni 2021

21. International Conference on Computer Systems and Technologys
Professor Alexander Iliev, Mayank Dewli, Muhsin Kalkan, Preeti Prakash Kudva und Rekha Turkar haben an der „The CompSysTech'21 International Conference“  teilgenommen und ihr Paper mit dem Titel Acoustic Event Detection and Sound Separation for security systems and IoT devices am 19. Juni 2021 präsentiert. 
Das Paper wurde vom internationalen Programmkomitee mit dem Crystal Award THE BEST PAPER ausgezeichnet. Die Konferenz fand an der Universität von Ruse(Bulgarien) am 18. und19. Juni 2021 statt.


Future Skills of EU Green Deal

Der EU Green Deal, ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewältigung der umfangreichen Herausforderungen des Klimawandels, ist in seiner Bedeutung unbestritten - doch wie können die ambitionierten nachhaltigen Zielvorgaben erreicht werden?

Die EIT-Cross-KIC-Initiative und die SRH University of Applied Sciences Berlin haben gemeinsam ein White Paper entwickelt, welches wesentliche zukünftige Kompetenzen analysiert, um die Anforderungen des EU Green Deals zu erfüllen.

Die durchgeführte Befragung von Experten aus Industrie, Wissenschaft und Politik in den betroffenen Themenbereichen hebt die Notwendigkeit einer spezifischen Aus- und Weiterbildung zur Entwicklung neuer übergreifender Kompetenzen (z.B. interdisziplinäres und systemisches Denken) hervor. Diese neuen übergreifenden Kompetenzen sind kritische Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Umsetzung des EU Green Deals in allen Lebensbereichen.

Agiles Projektmanagement

Ist agiles Projektmanagement eine Ressource oder Gefahr für die psychische Gesundheit von Projektmitarbeitenden während der Coronapandemie? Jan Koch und Carsten Schermuly haben dazu in der ersten Welle der Pandemie Mitarbeitende in Deutschland und den USA befragt. Herausgekommen ist der Artikel "Managing the Crisis: How COVID-19 Demands Interact with Agile Project Management in Predicting Employee Exhaustion"; kürzlich angenommen zur Publikation vom British Journal of Management (BJM).

März 2021

Am 23. März 2021 ist Prof. Dr. Dr. Alexander J. Wulf von der SRH Hochschule Berlin Mitveranstalter des deutsch-japanischen Joint Symposiums zum Thema "Smart City and its Ethical, Legal and Social Issues". Die Konferenz wird vom RIKEN AIP AI Ethics and Society Team ausgerichtet. Weitere Mitveranstalter sind das Osaka University Research Center on Ethical, Legal and Social Issues (ELSI Center) General Research Division und das deutsche Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Die Online-Konferenz beginnt um 08.20 Uhr deutscher Zeit, 16:20 Uhr japanischer Zeit. Konferenzsprachen sind Deutsch und Japanisch, es wird eine Simultanübersetzung geben. Die Registrierung ist kostenlos, aber erforderlich. Zur Anmeldung senden Sie bitte eine E-Mail an yuki.hori.fs@riken.jp mit dem Betreff: "German-Japan Joint Symposium" mit folgenden Angaben:

  • 1. Name
  • 2. Zugehörigkeit (Abteilung / Bereich) und Position
  •  3. Land
  • 4. E-Mail Adresse

Februar 2021

Im gerade erschienen Handbuch "The Bloomsbury Handbook Of The Anthropology of Sound" (ed. Holger Schulze) diskutiert Prof. Dr. Marcus S. Kleiner in seinem Artikel "The Admiration" das Thema "Sonic Desire" aus einer autoethnographischen Perspektive sowie Bezug nehmend auf die Themenfelder Performativität, Sensologie, Bildung und Fan Fiction.

Im Oktober 2020 erschien die medial stark beachtete und breit diskutierte Monographie "Streamland. Wie Netflix, Amazon Prime und Co. unsere Demokratie bedrohen" von Prof. Dr. Marcus S. Kleiner im Droemer Verlag. Kleiner präsentiert hier eine differenzierte Kritik an ,der' Digitalen Transformation am Beispiel der On-Demand-Video-Streaming-Dienste.

Januar 2021

Prof. Dr. Carsten C. Schermuly ist zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der TU Dresden von der Henley Business School mit dem Coaching Research Paper Award 2020 für den folgenden Artikel ausgezeichnet worden: Schermuly, C. C., Wach, D., Kirschbaum, C., & Wegge, J. (in press). Coaching of insolvent entrepreneurs and the change in coping resources, health, and cognitive performance. Applied Psychology.

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