Bachelor

Popularmusik

  • Bachelor of Music (B.Mus.)
  • 7 Semester
  • Vollzeit
  • Präsenzstudium
  • Praxisintegrierend
  • 210 ECTS
  • 750 € / Monat
  • ohne NC
  • Vollzeit

Deine Musik ist eine Mischung aus Hip Hop, Gamelan und Popmusik. Ein Top-Musiker sein, das ist dein Traum! Willkommen im Studium B.Mus. Popularmusik, der Talentschmiede für Musiker aller Genres.

  • deutsch / englisch
  • Sommer- und Wintersemester
Infomaterial anfordern Jetzt bewerben

Deine Lerninhalte
Songwriting, singen, performen, ...

Die Förderung deiner musikalischen Fähigkeiten und deiner eigenen künstlerischen Identität stehen im Studium Popularmusik an erster Stelle. Ein Mix aus individuellem Hauptfach- und Nebenfachunterricht, Ensembleunterricht, Repertoire- und Korrepetitionscoaching bildet im kompletten Studienverlauf deine musikpraktische Basis.

Hier feilst du am musikalischen Handwerk, erprobst dich im Zusammenspiel mit anderen und schärfst dein künstlerisches Profil. Alle Grundlagen, Tools und die nötige Routine erlangst du in Kursen wie Komposition, Songwriting, Performancetraining, Artist Development, Pädagogik und Aufnahmetechnik. Wöchentliche Workshops zu bunten Themen der Musikpraxis wie Songwriting und Tontechnik, Live-Panels mit Fachleuten aus der Musikbranche, außerdem vielfältige Praxisprojekte in jedem Semester bieten jede Menge Gelegenheit, dich vor Publikum auszuprobieren und dein Netzwerk auszubauen. Lehrende aus allen Bereichen der Live- und Recordingindustrie geben Unterstützung auf deinem Karriereweg.

Wir bieten den Studiengang als komplett deutschsprachige oder komplett englischsprachige Variante an. Die englische Version findest du hier.

Deine Berufsaussichten
Profimusikerin, Popstar und mehr

Als Popularmusiker sorgst du dafür, dass die Musik von morgen spannend bleibt. Du bist Recording Artist, Songwriter und Working Musician gleichermaßen und gestaltest in wechselnden Umgebungen musikalische Erlebnisse für ein Publikum. 

Das Studium B.Mus. Popularmusik bietet ausgezeichnete Berufschancen wie freiberufliche Tätigkeiten als

  • Urheber/Komponist, Bearbeiter/Arrangeur und Musiker/Interpret
  • für Konzerte, Veranstaltungen, Theater, Hörfunk, Fernsehen, Tonträger

in Zusammenarbeit

  • mit Songwritern/Komponisten, Textern, Bands/Musikgruppen
  • Produzenten, Tonstudios, Auftraggeber aus Industrie und Wirtschaft

und Anstellungsverhältnisse in

  • Produktionsfirmen, Konzertveranstalter, Ausbildungsbetriebe wie Musikschulen
  • Phonoindustrie, Label, Verlage, Vertriebe, TV- und Hörfunksender, PR- und Marketingunternehmen

Live to Love - Claudia Emmanuela Santoso

Unsere Studentin und "Voice of Germany 2019"-Gewinnerin Claudia Emmanuela Santoso und ihr selbstgeschriebener Song "Live to Love".

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SOPA Sessions

Infotag SRH Berlin Virtuelle Fragerunde - SPECIAL Musik- und Medien-Studiengänge

Lerne unsere Musik und Medienprogramme kennen! Unser Info Session Dreamteam beantwortet dir alle Fragen. Wir helfen dir dabei, die beste Entscheidung für dein Wunschstudium zu treffen.

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Infotag SRH Berlin Face-to-Face Webinar: Meet Prof. Robert Keßler | B.Mus. Popular Music and B.A. Music Production

Webinar auf Englisch | Join us and learn everything you need to know about SRH Berlin and our Bachelor's programmes B.Mus. Popular Music and B.A. Music Production.

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Studienverlaufsplan B.Mus. Popularmusik Dein Lehrplan

7 Semester 210 ECTS
1. Semester

Grundlagen in Theorie und Praxis

  • Aufnahmetechnik 5
  • Musiklehre 5
  • Musiktheorie 5
  • Praxisprojekt I 5
  • Künstlerisches Hauptfach I / Ensemble I / Künstlerisches Nebenfach I, Gruppe Hauptfach I 5
  • Popularmusikgeschichte 5

Im ersten Semester erarbeitest du dir zunächst die Grundlagen des Recordings, der Musiklehre und Musiktheorie. Bei der Einführung in die DAWs lernst du Schritt für Schritt die Basics der Musikproduktion. Elementare musiktheoretische Übungen in den Bereichen Notensatz, Komposition und Gehörbildung, die Reflektion der Popmusikgeschichte sowie eine erste musikalische Feuerprobe beim Erstsemesterkonzert stehen auf deinem Semesterplan.

2. Semester

Entwicklung und Performance

  • Harmonielehre 5
  • Aufführungspraxis I 5
  • Wahlmodul I - Chor & Bodypercussion 5
  • Praxisprojekt II 5
  • Künstlerisches Hauptfach II / Ensemble II / Künstlerisches Nebenfach II, Gruppe Hauptfach II 5
  • Musikwissenschaft 5

Im zweiten Semester konzentrierst du dich auf die Qualität deiner eigenen Performance. Du feilst an deiner Performance live vor Publikum, im Studio oder im Rahmen einer Videoproduktion. Dabei erlangst du Techniken, um deine eigenen künstlerischen Visionen professionell zu präsentieren und mit einem Publikum zu interagieren. Begleitend tauchst du ein in die wichtigsten Fragestellungen und Methoden der Musikwissenschaft und lernst, fachsprachliche Begrifflichkeiten korrekt anzuwenden.

3. Semester

Songwriting und Recording

  • Songwriting 5
  • Tonsatz 5
  • Studiotechnik 5
  • Praxisprojekt III 5
  • Künstlerisches Hauptfach III / Ensemble III / Künstlerisches Nebenfach III, Gruppe Hauptfach III 5
  • Medienrecht 5

Im dritten Semester stehen das Schreiben und Produzieren eigener Songs im Vordergrund. Von der Komposition über das Recording bis zum Mixing und Editing durchläufst du die gesamte Produktionskette deiner Musik. In begleitenden Kursen wie Gehörbildung, Harmonielehre, Setup und Studiopraxis werden drängende Fragestellungen aus dem Schaffensprozess thematisiert und gemeinsam gelöst. Zudem befasst du dich mit den Rechten und Pflichten, die du als musikalische*r Urheber*in hast.

4. Semester

Arranging und Bühnentraining

  • Arrangement 5
  • Performancetraining 5
  • Wahlmodul II 5
  • Praxisprojekt IV 5
  • Künstlerisches Hauptfach IV / Ensemble IV / Künstlerisches Nebenfach IV, Gruppe Hauptfach IV 5
  • Sprache/Physiologie/Prävention 5

Im vierten Semester übst du dich im Arrangieren und Texten von Eigen- und Fremdkompositionen. Dazu erarbeitest du dir Kenntnisse im Umgang mit verschiedenen Instrumentengruppen, bekommst Routine bei der Arbeit mit Notations- und Produktionsprogrammen. Zudem trainierst du Performance-Techniken aus den Bereichen Schauspielerei, Tanz, Bewegung und Groovetraining und erlernst Strategien der körperlichen und mentalen Vorbereitung auf spezifische Situationen auf der Bühne und im Studio (Alexandertechnik, Yoga, Rückenschule, etc.).

5. Semester

Praxisphase

Das fünfte Semester steht ganz im Zeichen der Praxis. Im Praktikum im In- oder Ausland oder Auslandsstudium baust du dein fachliches Repertoire gezielt aus und knüpfst unmittelbaren Kontakt in die Wirtschaft und die unterschiedlichen Musikszenen.

6. Semester

Musikbusiness und Pädagogik

  • Pädagogik I 5
  • Arrangement II 5
  • Wahlmodul III - Korrepetition & Repertoire 5
  • Praxisprojekt V 5
  • Künstlerisches Hauptfach V / Ensemble V / Künstlerisches Nebenfach V, Gruppe Hauptfach V 5
  • Artist Development I 5

Im sechsten Semester betrittst du das Feld der Musikpädagogik, lernst verschiedene Methoden des Einzel- und Gruppenunterrichts kennen und rückst deine eigene künstlerische Arbeit verstärkt in den erziehungswissenschaftlichen Kontext. Gleichzeitig lernst du das Musikbusiness besser verstehen und erarbeitest dir die Do‘s und Dont‘s erfolgreicher Selbstvermarktung, die wichtigsten Vertriebswerkzeuge sowie grundlegende Tools in den Bereichen Promotion, Merchandise und Fundraising.

7. Semester

Artist Development und Thesis

  • Pädagogik II 5
  • Wahlmodul IV 5
  • Künstlerisches Hauptfach VI / Ensemble VI / Künstlerisches Nebenfach VI, Gruppe Hauptfach VI 5
  • Artist Development II 5
  • Bachelorarbeit 10

Im siebten Semester konkretisierst du deine Karrierewünsche und schließst dein Studium ab. Themen rund um den Bereich Artist Development stehen jetzt auf dem Plan, u.a. Aufbau und Pflege deines eigenen Portfolios, Erstellung deines Press Kits, CD und EP Produktion, sowie Konzert- und Tourneeplanung. Zudem beschließst du das Studienfeld der Musikpädagogik mit der eigenständigen Leitung einer Unterrichtssequenz. Am Ende deines Studiums steht das Verfassen der B.A.-Thesis, die auch künstlerisch-gestalterische Anteile umfassen kann.

Diskussionsreihe #1

In Times of Disruption: The Electronic Music Scene

Die Coronakrise trifft die Kreativwirtschaft und die Musikszene hart. Wie schaffen es Künstler*innen ihr Durchhaltevermögen zu stärken, neue Impulse zu finden und die Krise als Chance zu nutzen?

Dein Instrument
Dein Instrument

Gesang, Gitarre & Co.

Für das Studium ist das Spielen eines Musikinstruments oder Gesang Zugangsvoraussetzung. Möglich sind: Gesang, Klavier, Gitarre, E-Bass, Kontrabass, Schlagzeug, Violine, Saxophone, Posaune, Trompete, Flöte. Das gewählte Hauptfachinstrument muss zur Aufnahmeprüfung präsentiert werden. Wenn aber der Computer dein Instrument ist, dann komm zu Audiodesign!

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Voraussetzungen
Motivationsschreiben und eigene Tracks

Für eine Bewerbung brauchst du:

  • Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder Fachhochschulreife (falls du noch keinen Abschluss hast, reicht auch das letzte Zwischenzeugnis)
  • alternativ kann auch ein Berufsabschluss sowie 3 Jahre Berufspraxis den Zugang ermöglichen - weitere Fälle und Informationen findest du auf unserer Seite "Studieren ohne Abitur"
  • Zwei Songs im MP3 Format: Für das Studium musst du ein Instrument (oder Gesang) als Hauptfach wählen und präsentieren. Bitte lade Eigenkompositionen oder Interpretationen von Fremdwerken mit deiner Bewerbung hoch (jeweils 1-4 Minuten lang)
  • Motivationsschreiben: Warum möchten du bei uns Musikproduktion studieren? Was erwartest du dir vom Studium? Wo siehst du dich beruflich in der Zukunft? (max. 2 Seiten)
  • Lebenslauf
  • Ausweiskopie

Nach erfolgreicher Vorauswahl laden wir dich zur praktischen Zugangsprüfung an die Berlin School of Popular Arts ein. Hier wollen wir dein studiengangspezifisches Fachwissen, deine Kreativität, deinen Gestaltungs- und Ausdruckswillen und deine Motivation kennenlernen. Zur besseren Vorbereitung gibt es hier ein Muster der Zugangsprüfung.

Bitte lade im Bewerbungsformular zwei Songs im mp3-Format ein, in denen du dein Musikinstrument, das dein Hautpfach im Studium sein soll, präsentierst. Es kann sich um Eigenkompositionen oder um Interpretationen/Arrangements von Fremdwerken handeln, die mindestens eine und höchstens vier Minuten dauern. Verfasse zusätzliche eine einseitige pdf-Datei, die Auskunft über diese Titel und ihre Originalurheber und -interpreten gibt. Beschreibe darin Art und Umfang deiner Eigenleistungen und benenne die Leistungen Dritter.

Deine individuellen künstlerisch-gestalterischen Stärken, welche in den eingereichten Musikbeispielen zum Ausdruck kommen, sollen sich auf folgende Schwerpunkte beziehen:

  • Urheber: Komposition/musikalische Bearbeitung
  • Interpret: Instrumentalspiel/Gesang – bei mind. einem Song wurde das angestrebte Hauptfachinstrument/Gesang gespielt
  • Produzent: Tontechnik/Produktion

Das Ergebnis der Vorauswahl entscheidet über die Teilnahme an der praktischen Zugangsprüfung.

Studium auf Englisch:

Hier findest du die Englischvoraussetzungen, die du haben solltest:

  • Duolingo 95 Pkt.
  • TOEFL 87 ibt (direkte Aufnahme)
  • TOEFL 79 – 86 ibt (mit Zusatzvereinbarung)
  • TOEIC 785 (Listening/Reading 785, Speaking 160, Writing 150)
  • IELTS (academic) 6.5 in average. Abweichungen dazu regelt die Leitlinie des Language Centers in der jeweils aktuellen Fassung
  • CAE (grade A, B, or C)
  • CPE (grade A, B or C)
  • FCE (grade A, B or C)
  • Pearson English Test Academic (PTE-A): 59 Punkte.

Du brauchst noch etwas Vorbereitung? Mehr Infos zum Academic English Preparation Course

Studium auf Deutsch:

Falls deine Muttersprache nicht Deutsch ist, solltest du noch einen Deutschnachweis einreichen.

Hier findest du die Sprachtests und die Level, die du haben solltest:

  • DSH-Prüfung (Stufe 2)
  • TestDaF (TDN 4 in allen Teilprüfungen. Sofern in einer Teilprüfung die Note 3 vorliegt, kann diese ausgeglichen werden, wenn in einer anderen Teilprüfung die Note 5 vorliegt und insgesamt mindestens 20 Punkte erzielt worden sind)
  • das Goethe-Zertifikat C1 und C2 oder Telc C1 und C2 (Mindestnote 2)
  • das Sprachdiplom (Stufe II) der Kultusministerkonferenz (KMK), auch DSD II genannt
  • die Feststellungsprüfung eines Studienkollegs, Prüfungsteil Deutsch
  •  telc C1 Hochschule.

Kosten und Finanzierung
So viel kostet das Studium

Als staatlich anerkannte, private Hochschule finanziert sich die Berlin School of Popular Arts durch Studiengebühren. Diese Einnahmen fließen in die Ausstattung unseres Campus, den Service für unsere Studierenden und die Qualitätssicherung. Damit stellen wir sicher, dass du unter optimalen Studienbedingungen die bestmögliche Ausbildung erhältst.

Studiengebühren

  • 750 € / Monat*

Der monatliche Beitrag bleibt über die gesamte Studienzeit gleich. Einmalig wird zu Studienbeginn eine Anmeldegebühr von 500 €* erhoben, die in der Regel mit der ersten Monats- bzw. Semestergebühr zu entrichten ist.

*bei Staatsangehörigkeit EU/EWR inklusive Schweiz, Westbalkan. Studierende aus Non EU/EWR Staaten zahlen bei uns semesterweise 4.500 € sowie eine Anmeldegebühr von 900 €.

Studienfinanzierung

BAfÖG, Bildungsfonds unserer Hochschule, Bildungskredite oder Deutschlandstipendium – Du hast zahlreiche Möglichkeiten, dein Studium zu finanzieren. Auf unserer Finanzierung & Stipendien Seite haben wir für dich die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Jetzt bewerben
Bewerbung und Zugangsprüfung

Wir freuen uns, dich an der SRH Berlin begrüßen zu dürfen. So sieht unser Bewerbungsprozess aus:

  1. Du bewirbst dich online über das SRH Bewerbungsportal.
  2. Wenn du die Zulassungsbedingungen erfüllst, laden wir dich zu einer Zulassungsprüfung ein
  3. Wenn du die Zulassungsprüfung bestehst, erhältst du von uns die Zusage und den Studienvertrag
  4. Du unterschreibst den Studienvertrag und sendest ihn an uns zurück
  5. Du zahlst die Anmeldegebühr (alle Studierende) und eventuell das 3-Monats-Deposits (nur Nicht-EU/EWR Studierende)
  6. Wir erstellen dir deinen Zulassungsbescheid
  7. Du nimmst an unserer Einführungswoche teil und dann geht es los!

In der Zugangsprüfung kommt es auf Folgendes an:

  • einen starken Ausdrucks- und Gestaltungswillen
  • sehr gute Kenntnisse an einem Instrument/im Gesang
  • grundlegende theoretische und praktische Kenntnisse der Populärmusik

Die Zugangsprüfung beinhaltet eine 30-minütige Klausur mit musiktheoretischen, gehörbildungsmäßigen und tontechnischen Inhalten.

Im Anschluss folgt der 30-minütige praktische Teil bestehend aus:

  • deiner selbstgestalteten künstlerischen Präsentation mit zwei Titeln,
  • der praktischen Gehörbildung sowie
  • theoretischen und praktischen Aufgaben und Fragen und
  • einem persönlichen Gespräch über deine Motivation zum Studium Popularmusik an der Berlins School of Popular Arts.


Präsentation

Deine selbstgestaltete Präsentation besteht aus zwei Stücken. Diese wählst du nach deinem individuellen Wunsch und Fokus aus. Bei mindestens einem Titel

  • soll es sich um eine Eigenkomposition oder um einen von dir selbst arrangierten Titel handeln
  • spielst beziehungsweise singst du dein angestrebtes Hauptfachinstrument live vor Ort

Dein Vortrag kann solo, zum mitgebrachten Playback, durch ein DAW-Projekt oder zusammen mit von dir selbst organisierten Begleitmusikern erfolgen. Die Qualität des praktischen Teils der Zugangsprüfung ist maßgeblich für die Beurteilung deiner Befähigung zu einem künstlerisch-musikalischen Studium an der Berlin School of Popular Arts.

SOPA auf die Ohren
SOPA auf die Ohren

Berlin School of Popular Arts (SOPA) on Spotify

In unserer SOPA Playlist präsentieren wir aktuelle und ehemalige Studierende aus den Studiengängen B.A. Musikproduktion, B.A. Audiodesign und B.Mus. Popularmusik. Alles Songs wurde von unseren Studierenden entweder (mit-)komponiert, interpretiert, arrangiert und/oder produziert!

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Auslandssemester in Zeiten von Corona?

Was ist derzeit möglich? Wir informieren dich, was du bei deiner Planung beachten musst und berichten über zwei Studentinnen, die ein Auslandsstudium absolviert haben.

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  • Hier lernst Du step by step
  • Du studierst in praxisnahen Aufgaben in kleinen Teams
  • Du kannst dich in 5-Wochen-Blöcken aufs Wesentliche konzentrieren
  • Du bekommst kontinuierliches Leistungs-Feedback
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