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INGA

Nachhaltige Recyclinglösungen für versorgungskritische Technologiemetalle – Fokus: Indium und Gallium (INGA)

Zielsetzung: Entwicklung eines nachhaltigen Recyclingverfahrens für Technologiemetalle aus Elektronikschrott - Fokus: Indium und Gallium

Die Forschung zielt auf die folgenden spezifischen Ziele ab:

  1. Entwicklung eines elektrochemischen Recyclingverfahrens für Metalle (Schwerpunkt von IARS)
  2. Entwicklung eines Schmelzflussverfahrens (Schwerpunkt des IIT)
  3. Bewertung der Nachhaltigkeit des Projekts (Schwerpunkt von IARS)

 

Zentrale Themen:

  • Entwicklung innovativer und kosteneffizienter Recyclingtechnologien für das Recycling von Elektro- und Elektronikaltgeräten und deren rentable Umsetzung in größerem Maßstab.
  • Verwendung umweltfreundlicher Chemikalien und geringerer Energieverbrauch.
  • Analyse der ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit mit Life-Cycle-Assessment (LCA) und Material-Fluss-Kosten-Analyse (MFCA).

Höhepunkte:

Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer innovativen, kosteneffizienten und rentablen Recyclingtechnologie für das Recycling von Elektro- und Elektronikaltgeräten und die Rückgewinnung von Technologiemetallen (Fokus: Indium und Gallium) aus industrieller Sicht. Im Rahmen des Projekts wird auch das Potenzial des elektrochemischen Verfahrens im Bereich des Recyclings untersucht und hervorgehoben. Ziel ist es, durch die Anwendung von Konzepten der grünen Chemie ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit beim Recycling zu erreichen. Das bedeutet die Verwendung umweltfreundlicher Chemikalien und einen geringen Energieverbrauch. Herkömmliche Recyclingverfahren sind energieintensiv und stark umweltbelastend.

Ihre AnprechpartnerIn

  • Prof. Dr. Beck (Direktorin des IARS)
  • Prof. Dr. Michael Hartmann (Akademischer Direktor der Berlin School of Technology)
  • Prof. Dr. Mathias Wickleder (Wissenschaftlicher Direktor des IARS und Lehrstuhl für Festkörper- und Koordinationschemie und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Anorganische Chemie, Universität zu Köln)
  • Himanshu Khadse (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

Beteiligte Institute: