Wieso Wirtschaftspsychologie?

Prof. Dr. Schermuly erklärt dir, warum die Mischung aus Psychologie & BWL spannend ist und sich ein Studium lohnt.

Was ist Wirtschaftspsychologie genau?

Wirtschaftspsychologie ist eine Verbindung zwischen Wirtschaft und Psychologie. In diesem Studiengang liegt der Fokus darauf, wie andere Menschen motiviert werden.

Was brauche ich für das Studium?

Eine wichtige Voraussetzung ist Neugier für zwischenmenschliche Fragestellungen, insbesondere in Organisationen. Im täglichen Arbeitsprozess entscheidet ganz viel Psychologie darüber, ob sich Mitarbeiter wohl fühlen, sie kreativ sind oder eine gute Leistung zeigen und motiviert sind.

Perspektive.

"Wirtschaftspsychologie ist ein klares Zukunftsfach. Gerade das Thema Personal ist ein Wachstumsmarkt und wird aus psychologischer Perspektive immer wichtiger."

In welchen Bereichen kann ich später arbeiten?

Absolvent:innen können im Bereich Marketing in der Werbe- und Verkaufspsychologie oder Markt- und Konsumentenforschung arbeiten. Sie können aber auch in Wirtschaftsunternehmen in die Arbeitsanalyse, das Projektmanagement oder die Personalentwicklung gehen. Auch die Bereiche Organisationsentwicklung und Unternehmensberatung oder Coaching stehen offen.

Alumni.

"Unsere Studierenden sind nach dem Studium bei ganz unterschiedlichen Organisationen und Bereichen tätig: bei Headhuntern, aber auch Dax-Unternehmen oder als Personalleiter in mittelständischen Unternehmen. Wir haben auch Einige, die sich selbstständig als Trainer oder Coach gemacht haben. Überall dort, wo der Mensch ein Stück weit im Mittelpunkt steht."

Sinn.

"Ich finde es einfach wunderbar, wenn man als Wirtschaftspsychologin oder Wirtschaftspsychologe einen Beitrag dazu leistet, dass Menschen im Beruf Sinn erleben, dass sie Bedeutsamkeit und Selbstbestimmung erleben, sich kompetent im Job fühlen und das Gefühl haben, selbst etwas bewirken zu können."